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Top-News im Dieselabgasskandal!

++++++++++++update vom 07.11.2019+++++++++

Software-Update für die Opel Automobile GmbH verpflichtend! 

Das zuständige schleswig-holsteinische Oberverwaltungsgericht hat am 07. November 2019 die Verpflichtung der Opel GmbH bestätigt, mehrere Diesel-Modelle im Zuge des Abgasskandals zurückzurufen um die Software zur Steuerung der Abschalteinrichtungen umzurüsten!

Betroffene Opel-Modelle aus den Jahren 2013 bis 2016 sind :

Opel Zafira 1.6 und 2.0 CDTi

Opel Cascada 2.0 CDTi

und Opel Insignia 2.0 CDTi.

Der Beschluss des Gerichts ist unanfechtbar! Damit bestätigte das OVG im vorläufigen Rechtsschutzverfahren eine entsprechende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Schleswig aus dem November 2018. Es hatte im Abgasskandal den Eilantrag von Opel gegen eine Rückrufanordnung des Kraftfahrtbundesamtes (KBA), der die unzulässigen Abschalteinrichtungen anprangerte, abgelehnt. Am 17. Oktober 2018 ordnete die Behörde daher an, dass die Opel AG die unzulässigen Einrichtungen entfernen und die Motorsteuerungssoftware der Wagen umrüsten muss. Nach Auffassung des KBA verfügen die drei Fahrzeugmodelle über unzulässige Abschalteinrichtungen.

Das KBA hatte den sofortigen Rückruf im Oktober 2018 mit der Begründung angeordnet, die eingebauten Systeme zur Reduzierung der Stickoxide in den Abgasen würden u.a. bereits bei Außentemperaturen unter 17 Grad Celsius in ihrer Wirksamkeit reduziert und somit mehr Stickstoffoxide emittiert als nach EU-Recht zulässig.

Es bestehen damit für die getäuschten Käufer auch in diesen Dieselfällen sehr gute Chancen Schadenersatz zu erhalten!  

Zögern Sie daher nicht und nehmen Sie einfach und unverbindlich Kontakt mit mir auf!


++++++++++++update vom 24.10.2019+++++++++

Die Daimler-AG will geschädigte Käufer von Mercedes-Diesel-Fahrzeugen mit den Abgasnormen Euro 5 und 6b lediglich mit einem Verrechnungsgutschein im Wert von nur 100,- EUR entschädigen, wenn sie dafür ein Software-Update in ihrem Auto aufspielen ließen. Bei einem Update ergeben sich jedoch Probleme hinsichtlich der Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche. Wer ein Schreiben zu einer freiwilligen oder verpflichtenden Rückrufaktion erhalten hat oder erhält, sollte sich von einem auf den Abgasskandal spezialisierten Rechtsanwalt über seine Rechte beraten lassen.



++++++++++++++update vom 18.10.2019+++++++++++++

Nach dem OLG Köln, dem OLG Karlsruhe, dem OLG Koblenz und dem  OLG Hamm sehen nun auch OLG Stuttgart, OLG Oldenburg, Kammergericht Berlin, OLG Frankfurt/Main,  OLG Naumburg und OLG Schleswig-Holstein eine Haftung der VW AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung gemäß § 826 BGB für gegeben an !


+++++++++++++++++++update vom 24.09.2019+++++++++++++++++++++++++++++++

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen die Daimler AG ein Bußgeld in Höhe von 870 Millionen Euro verhängt, da nach Ansicht eine fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht in der mit der Fahrzeugzertifizierung befassten Abteilung des Autobauers vorlag. Diese habe dazu geführt, dass die Dieselfahrzeuge Typ-Genehmigungen erhielten, obwohl der Ausstoß von Stickoxiden bei den Autos zu hoch war. Die Staatsanwaltschaft bezieht sich vor allem auf die Rückruf-Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamtes, von dem ca.  684 000 Fahrzeuge erfasst sind. 



++++++++++++update vom 11.02.2019+++++++++

 Neue Audi-Rückrufe für Audi A6 und Audi A7 mit 3,0 Liter TDI-Motor

Die Audi AG ruft weitere Modelle mit 3.0 Liter-Motoren zurück. 

Betroffen sind damit weitere Modelle, die mit einem 3-Liter Motor ausgerüstet sind. U.a. handelt es sich bei diesen Modellen um  Audi A6 Avant und Audi A7 Sportback. Im Rückrufschreiben entschuldigt sich die Audi AG zunächst wie üblich zunächst dafür, dass derzeit das Vertrauen in die Marke Audi auf die Probe gestellt werde. 

Dann erläutert die Audi AG weiter, dass aufgrund eines angeordneten Rückrufs des Kraftfahrtbundesamtes für verschiedene Audi Fahrzeuge jeweils ein Software-Update am Motorsteuergerät vorgenommen werden muss. Hintergrund wäre, dass Unregelmäßigkeiten in der Motorsteuerungssoftware festgestellt wurden und das Kraftfahrt-Bundesamt daraufhin die Entfernung dieser Unregelmäßigkeiten angeordnet hat.

Merke: Es handelt sich also um keine freiwillige Maßnahme seitens des VW-Konzerns, sondern um einen angeordneten Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt aufgrund von Manipulationen an der Motorsteuerung






 

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